Ich könnte vor dir stehen, so zerbrechlich wie ich bin, so knochig wie ich bin, so klein und unscheinbar wie ich bin, mit der Rasierklinge in der rechten Hand.

Ich könnte anfangen zu heulen, zu schluchzen, anfangen zu ritzen.

Ich könnte in die kalte, dunkle Nacht hineinschreien, wie sehr ich dich liebe. Wie sehr ich dich brauche.

Und du würdest dich einfach um drehen und gehen.

Mich allein dort stehen lassen.

In der Pfütze meiner Tränen und meines Bluts.

16.9.08 23:05

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